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Das Funktionsprinzip unserer Photovoltaikanlage
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| Die Siliziumatome bilden ein stabiles Kristallgitter. Durch Licht oder Wärme (Energiezufuhr von außen) kann die stabile Elektronenbindung aufgebrochen werden und einzelne Elektronen beginnen, sich frei im Kristallgitter zu bewegen. Damit diese auch genutzt werden können, wird die Zelle auf der Vorder- und Rückseite mit unterschiedlichen Fremdatomen, z. B. Bor und Phosphor, gezielt verunreinigt. Erst dadurch entsteht ein Plus- und Minuspol, der die Elektronen gerichtet fließen lässt. Wird ein Verbraucher angeschlossen, ergibt sich ein geschlossener Stromkreis. |
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| Damit eine Solarzelle funktioniert, ist, wie oft angenommen, noch nicht einmal pralle Sonne notwendig. Die Lichtverhältnisse bei bewölktem Himmel reichen schon aus, um in der Solarzelle den Stromfluss anzuregen. Allerdings: je mehr Sonnenschein, umso mehr Strom wird produziert. |
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| Auf unserem Dach wurden 18 Module mit je 110 Watt Leistung installiert (1,98 KW, 1.980 Wp), die Nettokollektorfläche beträgt 17,3 qm. Der Mindest-Jahresenergieertrag liegt bei ca. 1.700 KwH. | ||||||||